Warum man Mandeln regelmäßig in den Speiseplan integrieren sollte

mandeln

Mandeln sind sehr gesundheitsfördernd und gelten als hervorragende Zutat für Kuchen, Müslis, Crunchys und Porridges. Auch als Fingerfood für zwischendurch eignen sich die wertvollen Nüsse. Nachfolgend erfährt man die Vorteile über diese nützlichen Lebensmittel.

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Sie sind wichtige Vitalstofflieferanten

Die meisten wissen, dass Nüsse allgemein einen hohen Fettanteil enthalten. Selbst in den Mandeln findet man einen Fettgehalt von nahezu 60 Prozent. Jedoch geht es hierbei um gesundheitsfördernde Fette. Diese regulierten die Blutfettwerte und schützen damit unter Herz. Zudem verfügen diese Nüsse über einen bemerkenswerten Proteinanteil von 30 Prozent. Des Weiteren bieten sie Vitamin B und E, wertvolle Ballaststoffe, Kalzium und Magnesium.

Sie kräftigen die Nerven

Das in den Nüssen enthaltene Magnesium spielt eine große Rolle beim Weiterleiten der Reize zwischen Nerven und Muskeln. Aus diesem Grund greifen auch viele Sportler zu diesem Nährstoff, damit sie Muskelkrämpfe vorbeugen können. Es besteht also die Möglichkeit, das Nervensystem zu schützen, indem man diese gesundheitsfördernden Lebensmittel auf den täglichen Speisezettel setzt. Diese können schon bereits Teil eines Frühstücks sein.

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Sie halten gesund und jung

Die Mandeln haben eine braune Schale, welche nicht nur die Darmflora unterstütz, sondern uns ebenso noch gesund und jung hält. Das liegt an dem hohen Anteil an Vitamin E. Das fettlösliche Vitamin verfügt über antioxidative Eigenschaften. Mithilfe der Antioxidantien werden freie Radikale aufgefangen, welche Zellen schädigen und uns damit rascher altern lassen. Daher kommt Mandelöl auch gerne als Grundlage für Gesichtspflegeprodukte zum Einsatz. Man sollte also nicht nur die weißen Nüsse verzehren, sondern auch die Schale mitessen, um so den Körper mit allen wertvollen Nährstoffen zu versorgen.

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