Was man über die E-Zigarette wissen sollte

E-Zigarette

Ein Vaporiser, den man auch als eine E-Zigarette oder eine elektronische Zigarette bezeichnet, stellt ein technisches Gerät dar. Es wird zum Verdampfen von Flüssigkeiten eingesetzt, welche auch e-Liquids oder Liquids genannt werden. Die Form der elektrischen Zigaretten ist an die klassischen Zigaretten oder Zigarren angelehnt. Das Verdampfen wird mithilfe des Saugens an einem Mundstück initiiert. Hierbei simuliert eine Leuchtdiode am anderen Ende vom Vaporiser die Glut und signalisiert zudem die Aktivierung des Verdampfers. Durch das Mundstück werden die Dämpfe der Liquids inhaliert.

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Wie kam es zu den elektrischen Zigaretten?

2003 fertigte man erstmals in China Vaporiser und Liquids. Der Vertrieb fand lange hauptsächlich online statt. Mittlerweile gibt es ebenso europäische Hersteller und Verkaufsstellen vor Ort sowie im Internet bei smokesmarter.de. Anwender der E-Zigarette nennen sich oft Dampfer.

Verschiedene Geschmäcker

Wie funktioniert ein Vaporiser?

In der Regel setzt sich eine elektrische Zigarette aus einem Mundstück, einer auswechselbaren Kartusche, welche mit Liquid gefüllt ist, einem Mikrochip zur Steuerung, einem Verdampfer und einer Batterie zusammen. Mit dem Betätigen einer Taste oder Saugen am Mundstück erfolgt das Aktivieren des Mikrochips. Er steuert die Temperatur des kleinen Heizelements, woraufhin das Liquid erhitzt und damit letztlich verdampft wird. Die elektrische Zigarette und das Heizelement werden mit einer Batterie betrieben. Beim Verdampfen bewegt sich die Temperatur zwischen 40 und 65 Grad Celsius. Dabei bildet sich Dampf aus flüssigen Partikeln, welches auch Aerosol genannt wird. Im Vergleich zu klassischen Zigaretten gibt es bei Vaporisern demnach keine Verbrennung. Während des Verdampfungsvorgangs werden die Inhaltsstoffe des Liquids freigesetzt und aufgrund des Inhalierens des Aerosols im Körper aufgenommen.

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